They’re Back! Church Bulletins: Thank God for church ladies with typewriters — misspellings, bad sentence construction or choice of words all make for fun reading. These sentences actually appeared in church bulletins or were announced in church services (and if not they were made up very well):

Enjoy!!! ;-)

The Fasting & Prayer Conference includes meals.

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The sermon this morning: ‘Jesus Walks on the Water.’ The sermon tonight: ‘Searching for Jesus.’

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Ladies, don’t forget the rummage sale. It’s a chance to get rid of those things not worth keeping around the house. Bring your husbands.

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The peacemaking meeting scheduled for today has been canceled due to a conflict.

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Don’t let worry kill you off – let the Church help.

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Miss Charlene Mason sang ‘I will not pass this way again,’ giving obvious pleasure to the congregation.

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For those of you who have children and don’t know it, we have a nursery downstairs.

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The Rector will preach his farewell message after which the choir will sing: ‘Break Forth Into Joy.’

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Irving Benson and Jessie Carter were married on October 24 in the church. So ends a friendship that began in their school days.

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At the evening service tonight, the sermon topic will be ‘What Is Hell?’ Come early and listen to our choir practice.

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Please place your donation in the envelope along with the deceased person you want remembered.

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The church will host an evening of fine dining, super entertainment and gracious hostility.

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Potluck supper Sunday at 5:00 PM – prayer and medication to follow.

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The ladies of the Church have cast off clothing of every kind. They may be seen in the basement on Friday afternoon.

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This evening at 7 PM there will be hymn singing in the park across from the Church. Bring a blanket and come prepared to sin.

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Ladies Bible Study will be held Thursday morning at 10 AM. All ladies are invited to lunch in the Fellowship Hall after the B. S. is done.

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The pastor would appreciate it if the ladies of the congregation would lend him their electric girdles for the pancake breakfast next Sunday.

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Low Self Esteem Support Group will meet Thursday at 7 PM. Please use the back door.

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The eighth-graders will be presenting Shakespeare’s Hamlet in the Church basement Friday at 7 PM. The congregation is invited to attend this tragedy.

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Weight Watchers will meet at 7 PM at the First Presbyterian Church. Please use large double door at the side entrance.

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The Associate Minister unveiled the church’s new tithing campaign slogan last Sunday: ‘I Upped My Pledge – Up Yours!

So beginnt ein Gedicht von Rudolf Otto Wiemer.

Und heute habe ich mal wieder erlebt, dass der Autor Recht hat.

Schwalbenmama und Schwalbentante warn zu Besuch. Wir waren lecker Mittag Essen auf der nahegelegenen Burg.
Beim Wegfahren bemerkte ich, dass der linke Hinterreifen am Schwalbenmamamobil ein bißchen platt war.
Wir fuhren los und weil wir gerade an einer sonntags geöffneten Tanke vorbeikamen, schlug ich vor, dass wir den Reifen aufblasen.
Ich also ans Ventil- und höre, dass da heftig Luft rausströmt.

Es war bald klar, dass Schwalbenmama so nicht mehr heimkommt.
Also gabs eigentlich nur die Möglichkeit, selbst den Reifen zu wechseln oder gleich die gelben Engel zu rufen.
Ich selbst traue mir ja durchaus zu, einen Autoreifen zu wechseln, habe aber immer etwas Angst, ob ich den Wagenehber richtig anlege und ob ich die Schrauben aufkriege.

Da kam gerade ein Engel auf dem Fahrrad angefahren. Eigentlich wollte er sich ja nur was zu essen kaufen, aber er sah unsere Probleme.

Schnell, freundlich und ganz spontan half er uns, den Reifen zu wechseln. Er erklärte mir auch nochmal die richtige Reihenfolge. Erst Schrauben lösen, dann Wagen aufbocken, dann Reifen wechseln etc.
Jetzt traue ich es mir wirklich zu, es beim nächsten Mal selbst zu machen. (Wobei das nächste Mal wirklich warten kann ;-) )

Es müssen nicht Männer mit Flügeln sein. Manchmal tut´s auch ein Fahrrad.

Heute nach dem Ausschlafen habe ich mir dann mal die von mir ins Auge gefasste 5km Strecke vorgenommen.

Und ich habe fast die ganze Zeit an G. aus dem Laufforum und seinen Rat, mal langsam zu laufen, gedacht.
Somit war mein Ziel heute, den Puls nicht über 160 zu treiben.
Bei der STrecke ist das ganz schön schwer.
Erst ging´s 3 km nur bergab und dann 2km nur bergauf. (Flache Strecken sind hier ohnehin die Ausnahme)
Beim bergab ging der Puls teilweise auf 135 oder so. Das war gut und ich habe auch da drauf geachtet, dass ich nicht zu schnell laufe.

Beim Bergauf wars allerdings anders. Die meiste Zeit war ich im Bereich von 150-160. Einmal riss er mir auf 170 aus und ich habe bei den zwei steilsten Abschnitten daher eine Gehpause eingelegt.
Und heiß war´s auch, obwohl ich um halb zehn los bin.

Trotzdem: ich bin froh zu wissen, dass ich i.d.R. 5-6 km und 40+ min jetzt gut am Stück laufen kann.
Auch das Knie hält soweit, ich hatte und hab bei dem vielen Bergablaufen ein wenig Bedenken.

Hier jetzt aber die Facts:
5km; 43,57 min ; 379 kcal, HFmax 172/91%; HFavg 151/80%

Sommerzeit ist Pfarrkonventszeit.

Pfarrkonvent- das ist so etwas wie Schullandheim für Pfarrerinnen und Pfarrer.
Man fährt irgendwo hin, arbeitet thematisch, hat aber auch Zeit für Unternehmungen, Austausch und Begegnungen.

Jetzt war es wieder soweit.
Am Montag brachen ca. 35 Kollegen und 4 Kolleginnen aus meinem Kirchenbezirk auf.
Untergebracht waren wir in einem schönen katholischen Bildungshaus, einem ehemaligen Kloster mit eindrücklicher (Bau-)Geschichte.

Das Thema war jetzt nicht so prickelnd, für mich nicht viel Neues. Daher hielt sich meine Motivation eher in Grenzen. Auch das viele Rumsitzen war nicht immer einfach, bei der Hitze schon gar nicht.

Aber es gab auch ausgesprochen schöne Momente.
Die von mir so geschätzten Gespräche am Rande, der Austausch mit KollegInnen über verschiedene Themen.
Das gemütliche Zusammensitzen am Abend und die Möglichkeit bei einem Glas Wein oder Bier den einen oder anderen Kollegen besser kennenzulernen.
Das Feststellen, dass nach etwa zwei Jahren schon etwas wie Vertrautheit zu einigen Kollegen entstanden ist.

Dann die Gottesdienste und Andachten, die dieses Jahr sehr schön gestaltet waren. Teilweise waren sie sogar gemeinsam mit einer Gruppe katholischer Jungpriester, die auch im Haus untergebracht waren.
Schade nur, dass sonst kaum Gelegenheit zur Begegnung war.

Und dann war da natürlich der traditionelle Ausflug. Bisher kenne ich es immer so, dass man mehr oder weniger gemeinsam wandern geht. (Meist werden Wanderungen unterschiedlicher Länge angeboten) Dieses Jahr haben sich aber außer mir noch 9 weitere Pfäfflein gefunden und wir nutzten die Möglichkeit einen Nachmittag lang Kanu fahren zu gehen. Es war nicht nur entspannend und erfrischend (im Gegensatz zu zwei anderen Kollegen bin ich nicht ins Wasser geflogen ;-) ) sondern auch durchaus lustig.

Nicht zu vergessen das gute und reichhaltige Essen.
Ich verstehe, warum manche Kolleginnen und Kollegen sagen, Pfarrkonvent sei Urlaub. Die paar Stunden Arbeit ist nichts im Verhältnis zu dem, was wir zuhause arbeiten.
30 minuten nachdem ich nach Hause kam, hatte ich schon den nächsten Termin.

Aber zurückerinnern an den Konvent tu ich mich gerne. Und nächstes Jahr kommt ja wieder einer.

So, ich war vier Tage weg, daher muss ich noch kurz ein bißchen was nachtragen.

Vier Tage viel sitzen und viel Essen, naja, da kann man nicht so viel erwarten, vor allem nicht bei den Temperaturen.

Wohl gab es auf dem Konvent drei Kollegen, die sich morgens um 6.30 zum Laufen verabredet haben, aber ich habe aus gutem Grund beschlossen, mich da nicht anzuschließen. Nicht nur, dass ich da nicht aus der Heia gekommen wäre, die sind mir einfach (noch???) zu schnell und zu lange unterwegs.

Am Dienstag bin ich dann 1 Std nach dem Abendessen für mich alleine losgetrabt. War auch ganz gut- zu viele PfarrerInnen auf einem Haufen sind manchmal unerträglich.

Aber sowohl das gute und reichhaltige Essen, aber auch die Temperaturen ließen den Puls kräftig nach oben steigen. Schön wars trotzdem.
Auf dem Rückweg war ich doppelt so schnell wie auf dem Hinweg, weil da so blöde Bremsen unterwegswaren.

Vorher wieder die gewohnte Strecke gelaufen- auch hier wars grottig. Zu schwül. Ich hab sogar kurz einmal eine Gehpause eingelegt.

Aber das Kanufahren am Mittwoch war echt schön. Und endlich mal Training für die etwas vernachlässigten Ärmchen.

So, jetzt die Facts.

Dienstag, 30. 6:

4 km; 32,45 min; 317 kcal; HFmax 171/91%; HFavg 161/86%

Heute:
3,6 km; 26,37 min; 238 kcal; HFmax 174/92; HFavg153/81%
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Eigentlich wollte ich ja gestern schon laufen. Aber ich hab dann noch Besuch von nem Kumpel bekommen. Mit dem bin ich gestern immerhin ca. 2,5 Stunden geocachenderweise Spazierengegangen.

Heute gabs aber kein Pardon.
Doch zuerst kam das Pferd. Da ich direkt vom Stall aus zum Laufen wollte, hatte ich die Uhr schon an und habe sie spaßeshalber mal während des Reitens (also zwischen Auf- und Absitzen incl. Warm- und Trockenreiten) laufen lassen.
Vor allem bei der Galopparbeit bin ich immer so schnell platt, da wollte ich mal schauen, wie das Pulsmäßig so aussieht.

Was da rauskam war schon heftig.

Reiten in allen Gangarten- Pferd ließ sich zwar ordentlich bitten, aber das Problem saß wie so oft im Sattel. Und ich war echt frustriert heute.

39,17 min
333 kcal
HFMax 190 (nach drei popeligen Zirkeln im Galopp)
HFavg 150

Ich hatte also recht mit meiner Vermutung/Befürchtung, dass meine Kondition da echt sehr schlecht ist.

Dann schnell die Reit-gegen die Laufhose getauscht und an den Parkplatz zu meiner 6km Runde gefahren.

Ich habe schon deutlich gemerkt, dass ich vorher schon ordentlich was geschafft habe. Die ersten 15min waren die Beine schwer, auch die Sehnen mussten sich vom Reiten (Absatz runter-theoretisch zumindest) aufs Laufen umstellen.
Doch dann gings ganz gut. Das Knie zwickte in den letzten Tagen ein bißchen, aber jetzt ist alles ok.
Die letzten 10 Minuten waren echt stressig und da merkte ich, dass ich an die Grenzen meiner Kondition komme. Kurz zog ich das Tempo noch an, aber ansonsten habe ich darauf geachtet, dass der Puls nicht über 170 geht- ich finde, das ist ohnehin viel.
Da die Beine aber locker waren, hatte ich sogar das Gefühl, dass ich schneller unterwegs war, als letztes Mal, die Zahlen bestätigen es ja auch :-) .

Hier die Facts:

6km; 41,48 min => sprich unter 7min/km; 407kcal; HFmax177/94; HFavg 163/87%

Ich komme aus keiner sonderlich kirchlich sozialisierten Familie. Volkskirchlich geprägt eben.
Aber zu meinem 5. Geburtstag bekam ich eine Kinderbibel geschenkt.
Ich habe sie, nachdem ich aus ihr “herausgewachsen” bin, lange Jahre nicht angeschaut. Sie stand in meinem “Kinderzimmer” irgendwo im Regal.
Erst vor kurzem habe ich sie zu mir geholt. Der Einband ist zerfleddert und sie ist ein wenig abgeliebt.

Ja, ich habe es als Kind geliebt daraus vorgelesen zu bekommen. Die Bilder in ihrem ganz eigentümlichen Stil anzuschauen. Eher dunkle Farben, viel Braun und Grün. Aber nicht trist irgendwie.
Ich erinnere mich an den alten Sessel mit seinem grünen Bezug- heute wäre er wohl eine Beleidigung für jeden Sehnerv. Aber in diesem alten Sessel zu sitzen, auf dem Schoß von Mama und Papa oder wer halt sonst da war und diese Geschichte zu hören- daran erinnere ich mich gerne zurück. Es war eine eigentümliche Mischung aus der Geborgenheit des “Auf-dem-Schoß-sitzen-und-vorgelesen-kriegen” und der Spannung, die durch die Geschichten aufgebaut wurden.

Und ich glaube, alle Kinder hören gerne spannende Geschichten aus der Bibel. Man kann sich da so schön reinversetzen. Mit den Heldinnen und Helden mitleiden, mit Josef im Brunnen und den Männern im Feuerofen. Man kann – noch mit ganz kindlichem Verstand- über die Wundertaten Jesu staunen.
Und und und.

Jetzt, wo ich selbst immer mal wieder Geschichten aus der Kinderbibel im Religionsunterricht vorlese, bin ich wieder auf meine alte Kinderbibel gestoßen. Wie gesagt- sie ist mir zu schade, um sie in die Schule mitzunehmen.
Aber es gibt eine Neuauflage, die ich mir kürzlich für die Schule gekauft habe. Die Geschichten sind recht ausführlich, manchmal etwas frei, erzählt, aber auf jeden Fall spannend. Für die Schule oder den Kindergarten, wo die Geschichte gerne mal etwas ausgeschmückt sein darf-ist das ideal.
Die Bilder sind wahrscheinlich nicht jedermans Geschmack, weil sie eben nicht so knallbunt sind wie andere Kinderbibeln. Aber sehr detailgetreu und ausdrucksstark. Ich habe dennoch den Eindruck, dass die Bilder der Neuauflage etwas aufgehellt wurden.
Es macht Spaß, daraus vorzulesen, weil man gut in die verschiedenen Rollen schlüpfen kann. Es ist genung Text da, um mit ihm zu “spielen” und ihn lebendig zu machen.

In der Schule heute habe ich das erste Mal aus dieser Kinderbibel vorgelesen. Die Geschichte vom Barmherzigen Samariter. Meine unruhigen Erstklässler waren so aufmerksam wie noch nie. Sie haben mitgefiebert und waren von Anfang bis Ende gespannt, wie die Geschichte vom armen Mann, der unter die Räuber fällt wohl ausgeht.

Und für mich war das ein Stück weit Kindheitserinnerung.

Kinderbibel

Anne de Vries
Die Kinderbibel
gebunden – 256 Seiten
zahlr. meist farb. Abb
1. Auflage 2008
ISBN: 978-3-7615-4991-9
Preis: 14,90 €

Heute war jetzt – endlich- die erste “richtige” Konfistunde mit meiner neuen Konfirmandengruppe.

Für mich ist jede Gruppe etwas ganz besonderes und im Laufe des Jahres wachsen mir die Jugendlichen meist auch so richtig ans Herz. Ich freu mich immer, wenn ich meine “Alten” im Dorf sehe und nachdem sie mir ein fröhliches “Hallo” entgegenrufen oder halt so grinsen wie 14jährige Jungs das nun mal tun, war wohl auch nicht alles schrecklich im vergangenen Konfijahr.

Jetzt ist aber ein neues Kapitel mit neuen Menschlein dran. Ich lerne neue Charaktere kennen, junge Menschen, die auf dem Weg sind und in diesem knappen dreiviertel Jahr eine unglaubliche Entwicklung durch machen. Ich darf sie begleiten- immer wieder schön und ein besonderes Privileg.

Ich merke auch, dass bei so langsam etwas wie Erfahrung in der Konfirmandenarbeit einkehrt- dabei probiere ich aber immer wieder Neues aus. Verändere einzelne Elemente oder, so wie dieses Jahr, auch “mal eben” das gesamte Konzept. (Ich weiß- es kommt der Moment, da werde ich mich selbst dafür übelst schelten.)

Meine diesjährige Gruppe ist mit 12 Leute die bisher kleinste Gruppe. Sonst hatte ich immer so um die 20.
Die kleine Gruppe ist eine besondere Herausforderung aber auch eine große Chance. Man kann ganz andere Dinge machen, niemand kann sich verstecken, aber manches wird auch mit so wenigen nicht gehen.

Bei den unvermeindlichen Kennlernspielen wurde heute schon schnell deutlich, wer der “Macher” ist, wer die große Klappe hat. Aber auch dass sie gut miteinander kommunizieren können und sich auf Fremdes und Ungewohntes einlassen.
Und ich habe einen neuen liturgischen Abschluss eingeführt (auch eine Neuerung für mich), bei dem sie gut drauf eingelassen und gleich mitgemacht haben.
Keiner lachte berührt, als wir gemeinsam den Segen gesprochen haben, niemand störte die Runde durch blöde Kommentare, als ich die Jugendlichen einldu, einmal eine Minute still zu werden.

Ein Jahr voller Abenteuer liegt vor uns.
Da sag mal eineR noch, Konfi sei langweilig.

So, heute wie geplant eine kurze Runde.
Ich habe dafür ein wenig mit dem Tempo “gespielt”- also mal ein bissl angezogen und dann wieder eher locker getrabt.

Mein Ziel war 4 km unter 28 min zu laufen.

Das kam heraus:
4 km; 26,56 min; 213 kcal; HFmax 174/93%; HFavg 162/86%

Morgen ist definitiv Ruhe, weil ich heute noch blutspenden gehe.
Wenn das Wetter schön ist, probiere ich am Freitag die 5er-Runde aus, die ich im Hinterkopf hab.

So, und jetzt geh ich in die Schule- Kinder quä…äh bespaßen. :pfeif:

Nachdem die letzten Tage lauftechnisch ja eher nicht so erfolgreich waren, war klar, heute wird auf jeden Fall gelaufen und zwar die lange Runde (6km).

Ich wollte mich aber nicht unter Druck setzen.
Nach dem ERfolgserlebnis vom Samstag, bei dem ich ja ohne Probleme, sprich Schmerzen, 18 min am STück gelaufen bin, wollte ich schauen, was heute so geht.

Und das kam dabei heraus:

6 km; 44,04 min; 2g-42l ;372 kcal; HFmax 163/87%; HFavg 149/79%

Ich hätte noch ewig so weiter laufen können. Kein Zeichen von Erschöpfung.
Die Frage ist nur, ob das Knie hält.

Zur Belohnung gönne ich mir glaube ich heute Abend ein Gläschen Weißwein zu den wahrscheinlich letzten Spargeln des Jahres.

Ich bin echt glücklich, dass ich so lange durchlaufen kann und

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