O Immanuel, unser König und Lehrer,
du Hoffnung und Heiland der Völker:
O komm, eile und schaffe uns Hilfe,
du unser Herr und unser Gott!
23.12.09
23. Dezember- O Immanuel
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21.12.09
21. Dezember
Posted by kanzelschwalbe under Gott und die Welt | Schlagworte: Advent, Schule |[2] Comments
Heute gibts keine O-Antiphon.
Die kann, wer möchte, selbst im www kugeln.
Heute war Adventsfeier der Schule. Die Kinder aller vier Klassen haben ganz liebevoll ein Weihnachtsspiel eingeübt und aufgeführt. Richtig toll- selbst Lichttechnik und Klavierbegleitung wurden von den Kindern (Kl. 1-4) selbst übernommen.
Die Weihnachtsgeschichte, so sagten sie mir kürzlich, finden alle richtig klasse. Außerdem wissen sie jetzt, warum Weihnachten gefeiert wird.
Erschreckend war allerdings das Verhalten der Eltern. Fotografieren wie blöd, ohne das Eigentliche mitzubekommen (natürlich habe ich gebeten, nicht zu fotografieren, weil eine „Hoffotografin“ das für alle übernimmt).
Und der Hammer war- laufen Eltern doch tatsächlich während des Schlussgebetes und des Segens raus.
Da letzteres von der katholischen Kollegin übernommen wurde, habe ich den Dienst der Mesnerin übernommen. Am liebsten hätte ich den Eltern gesagt, dass sie während des Segens jetzt nicht rauskönnten.
So viel zum Thema „wir benehmen uns anständig in der Kirche“.
Naja, solange die Kinder es besser wissen, ist ja noch Hoffnung.
20.12.09
20. Dezember- O clavis David
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19.12.09
19. Dezember – o radix Jesse
Posted by kanzelschwalbe under Gott und die Welt | Schlagworte: Advent |1 Comment
O Radix Jesse, qui stas in signum populorum,
super quem continebunt reges os suum,
quem Gentes deprecabuntur:
veni ad liberandum nos, jam noli tardare.
Als Kind habe ich mich ja immer gefragt, warum Jesus als Wurzel bezeichnet wird, wo er doch das Kind in der Krippe ist….
18.12.09
18. Dezember- O Adonai
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Meine Lieblings O-Antiphon
17.12.09
17. Dezember- O Sapientia
Posted by kanzelschwalbe under Gott und die Welt | Schlagworte: Advent, Gebet |Leave a Comment
Ab jetzt werden wieder die schönen O-Antiphonen vor dem Magnificat gesungen.
(* mir vornehm, jetzt wirklich jeden Abend bis Hl. Abend die Vesper zu beten*)
Hier ein kleines Beispiel- obwohl Barock und Greorianik zusammen doch etwas anachronistisch wirken.
17.12.09
Vor lauter Planen und Machen das Wesentliche des Advents beinahe verpasst.
Nicht gut.
14.12.09
14. Dezember
Posted by kanzelschwalbe under Gott und die Welt | Schlagworte: Advent, Frauen im Amt, Gebet |[3] Comments
Gott, schenke mir die Gelassenheit, blöde und anzügliche Kommentare meiner Kollegen geflissentlich zu ignorieren.
(ich weiß, ganz unadventlich!)
13.12.09
13. Dezember – Weihnacht(???)feier
Posted by kanzelschwalbe under Gott und die Welt | Schlagworte: Advent, Gedanken, Reiten |[2] Comments
Ich hatte gestern ein Erlebnis, das mich nachdenklich gemacht hat.
Es war die „Weihnachts“feier in meinem Reitverein gestern.
Wie jedes Jahr fand sie am Samstag vor dem 3. Advent statt. Es gab ein Showprogramm mit Pferden, Hunden, Reitenden und Voltigierkindern.
Alles liebevoll und nett gemacht. Teilweise auch echt witzig.
Aber im Nachhinein frage ich mich, was das mit Weihnachten zu tun hat.
Die Reithalle war mit Tannenzweigen geschmückt, an der Tribüne flattern rote und goldene Bänder.
Im Reiterstüble gab´s Glühwein, Hot Dogs und Hamburger.
Der Nikolaus kam stilgemäß mit 4-Spänner-Ponykutsche. Und verteilte Geschenke.
Die ReiterInnen hatten teilweise Weihnachtsmannmützen über dem Helm und so manches Pferd wurde weihnachtlich dekoriert. (Auch ich durfte heute aufgesprühte Goldsterne vom Hintern meines Pferdes putzen. Die andere Reitbeteiligung hat sie aufgesprüht)
Doch gestern Abend fiel den ganzen Abend nicht ein einziges Mal von „offizieller“ Seite – sprich Vorstand oder so- das Wort Weihnachten. Nicht mal eine seichte Ansprache gabs (oder war´s gerade gut so).
Was also machte diese Feier zur Weihnachtsfeier? Wo war etwas von der Sehnsucht nach dem Kind in der Krippe zu spüren. War überhaupt klar, was wir da feiern? Die MEnschwerdun Gottes.
Bis auf den Weihnachtsmann (es war nämlich kein Nikolaus- und das in einer vorwiegend katholischen ehem. freien Reichsstadt) und die „weihnachtliche“ Deko hätte das alles genauso gut im September stattfinden können.
Weihnachten ist was anderes. Und ich frage mich, ob ein Reit- oder sonstiger Verein überhaupt der richtige Ort sein kann, um Weihnachten zu feiern.

