Sagt Theresa von Avila.

Demnach hatte ich heute eine äußerst intensive Gottesbeziehung.

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Vielleicht sollte ich morgen statt im Talar in der Kochschürze auf die Kanzel.

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Und hier die Blütenallee, durch die ich die letzten Tage immer gelaufen bin.
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Die Schwalbe zwitschert allen Leserinnen und Lesern fröhliche Frühlingsgrüße vom anderen Ende der Welt entgegen.
Hier war es heute um die 20 Grad warm und seht selbst:
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Ich hatte ein wunderbares Wochenende!

Habe meine Freundin Jill besucht, die ich vor 5 Jahren kennengelernt habe.
Obwohl sie als Pfarrerin im Ehrenamt zwischen Freitag und Sonntag ziemlich „aktiv“ war, hatten wir genügend Zeit zum quatschen (wie gut, dass man in NZ manchmal 50 min zum Gottesdienst fahren muss ;-) ), spazierengehen. Und am Samstag zum Rugby schauen.

Die Gastfreundschaft der Menschen ist umwerfend, am Sonntag nach dem Taufgottesdienst waren wir noch bei der Tauffamilie zum Mittagessen eingeladen. Für mich ein Einblick in das typische Landleben und das Leben einer Farmersfamile (weit und breit nur Schafe und Kühe- Kühe gibts fast mehr als Schafe by the way), die Tatsache, dass ich als Fremde aus einem weit entfernten Land kam, war eher aufregend und interessant als störend.
Die Anwesenden behandelten mich, als ob ich seit jeher dazu gehört hätte.

Außerdem stehen die Obstbäume jetzt in voller Blüte. Dazu der Wind im Haar am Strand.
Die neugeborenen Lämmer auf den Weiden.
Der Schnee auf den Alpen.

Alles scheinbar nichts besonderes und in materiellem Wert nicht aufzumessen.
Und doch wunderbar- im wörtlichen Sinn.

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Regenbogen über Caroline Bay, Timaru, aufgenommen gestern Abend

Hier einige Impressionen aus Melbourne, einer bunten, vielfältigen und lebendigen Stadt.

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Blick über den Yarra River.

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Portal in Chinatown

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Westportal in der St. Paul´s Cathedrale

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Obststand auf dem Queen Victoria market

Been to the Rugby-stadium tonight.
Canterbury vs. Waikato.

It´s always fun to watch a Rugby match. Those tough boys with their biiiig thighs.
Although the match itself wasn´t too good we had heaps of fun.

But I noticed that the atmosphere in the stadium is different to what we know in Germany.
There were no drunken hooligans. I felt always comfortable and safe. Thats good.
But there were no fan-hmns and chants to support the favourite team. That´s sad. Because that´s always something special if you support your team by yelling like mad.

Anyway. Canterbury won. 46:16. That is what counts. Nothing else.
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Sorry for the bad quality. Mobile-taken.

In den vergangenen drei Tagen war ich mit knapp 300 KonfirmandInnen und einem entsprechend großen Mitarbeitendenteam auf Konficamp.
Wir hatten jede Menge Spaß, gute Begegnungen und Zelte mit fließend Wasser.
Sprich- es war ziemlich nass auf dem ganzen Gelände.

Nach einem Regenguss standen einige Zelte unter Wasser und schnell verwandelte sich das Gras in eine große Matschfläche.
In vielen Zelten war es nicht mehr möglich zu schlafen, da sonst Isomatten und Schlafsäcke durchgeweicht wären.
Aber als spontanes und flexibles Leitungsteam wurde schnell ein Notplan gemacht und ein Massenquartier im Haus eingerichtet.

Trotzdem wollten einige Konfis- meist Jungs- einfach nur heim.
Sie riefen per Handy bei Mama oder Papa an und ließen sich dann abholen und heimchauffieren.
Dabei haben sie voll was verpasst.
Ausgerechnet Jungs mit der großen Klappe, die immer so auf Abenteuer aus sind.
Und ganz ehrlich- ich frage mich, warum die Eltern dann gleich und sofort Taxi spielen.
Damals- also früher- als es noch keine Handys gab, konnte man doch auch nicht gleich bei Mama oder Papa anrufen.
Und ausgerechnet Jungs- ich komme noch immer nicht drüber weg. Riskieren den Ruf, ein Weichei oder ein Warmduscher zu sein. Nur weils ein bissl (arg) nass im Zelt ist.

Anders meine Mädels. Die hielten tapfer durch- Ehrensache- und auf die Frage, ob jemand von ihnen heim wolle, schaute mich eine Konfirmandin vorwurfsvoll an und ihr Blick fragte nur, wie man an so etwas überhaupt nur denken könne.
Tja.
Mädels- Ihr seid einfach klasse.
Und die Jungs die dem Regen ebenfalls trotzten: Ihr seid richtige Konfis und keine Weicheier!
I am so proud of you! ;-)

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Der Regenbogen, der gestern Abend über dem Zeltplatz stand

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Schwalbenfüße- leider nicht nur dreckig sondern auch Handyqualität

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Und so sah der Eingang zum Hauptzelt heute morgen aus.

Da fällt mir nur noch die inoffizielle Nationalhymne Neuseelands ein:

Leider „nur“ mit dem Handy aufgenommen. Daher die nicht so gute Qualität.

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Mohnwiese hinter dem Stall

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Auch die gefiederte Verwandtschaft war unterwegs.

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Auch Pferdi fand´s klasse.

Den Strauß habe ich gestern bekommen.

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Geneigte Leserschaft- sicher habt Ihr gemerkt, dass in den vergangenen Tagen keine neuen Beiträge hinzugekommen sind.
Das liegt einzig und alleine daran, dass ich ein paar Tage Winterurlaub gemacht habe.

Super Schnee, teilweise Sonne, viel Langlaufen (das frühe Anstehen zur Gondel um auf den Berg zu fahren, hab ich nicht auf die Reihe gekriegt).

Hier ein paar Bilder, leider sind sie nicht ganz scharf, da mit dem Handy aufgenommen.
Aber man kann wohl sehen, wie viel Schnee es gab.

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