Die EKD wählt demnächst ihreN neueN RatsvorsitzendeN.

Hier ein Vorschlag, den die Anglikanische Kirche in Canada bekam.

Nicht schlecht, irgendwie.
Dass eine meiner Lieblingsbischöfinnen dabei vorkommt, freut mich natürlich.
Sie hätte sich in der Pampa sicher gut geschlagen. ;-)

Und „eye of the tiger“ als Hintergrundsmusik finde ich klasse!

Mal schauen, wie die Wahl bei uns ausgeht.

A dear friend (self-declared agnostic) just emailed this to me:

CATHOLIC SHAMPOO

While shopping in a food store, two nuns happened to pass by the beer cooler. One nun said to the other, „Wouldn’t a nice cool beer or two taste wonderful on a hot summer evening?“

The second nun answered „Indeed it would Sister, but I wouldn’t feel comfortable buying beer as I am certain that it would cause a scene at the check-out counter.“
„I can handle that without a problem“ she replied as she picked up a six-pack and headed for the check-out.

The cashier had a surprised look on his face when the two nuns arrived with a six-pack of beer.

„We use beer for washing our hair“ the nun said, „A shampoo, of sorts, if you will.“

Without blinking an eye, the cashier reached under the counter, pulled out a package of pretzel sticks and placed them in the bag with the beer. He then looked the nun straight in the eye, smiled and said, „The curlers are on the house.“

Hier entlang

Danke Frau Pfarrerin für diesen Hinweis.

They’re Back! Church Bulletins: Thank God for church ladies with typewriters — misspellings, bad sentence construction or choice of words all make for fun reading. These sentences actually appeared in church bulletins or were announced in church services (and if not they were made up very well):

Enjoy!!! ;-)

The Fasting & Prayer Conference includes meals.

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The sermon this morning: ‘Jesus Walks on the Water.’ The sermon tonight: ‘Searching for Jesus.’

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Ladies, don’t forget the rummage sale. It’s a chance to get rid of those things not worth keeping around the house. Bring your husbands.

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The peacemaking meeting scheduled for today has been canceled due to a conflict.

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Don’t let worry kill you off – let the Church help.

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Miss Charlene Mason sang ‘I will not pass this way again,’ giving obvious pleasure to the congregation.

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For those of you who have children and don’t know it, we have a nursery downstairs.

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The Rector will preach his farewell message after which the choir will sing: ‘Break Forth Into Joy.’

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Irving Benson and Jessie Carter were married on October 24 in the church. So ends a friendship that began in their school days.

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At the evening service tonight, the sermon topic will be ‘What Is Hell?’ Come early and listen to our choir practice.

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Please place your donation in the envelope along with the deceased person you want remembered.

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The church will host an evening of fine dining, super entertainment and gracious hostility.

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Potluck supper Sunday at 5:00 PM – prayer and medication to follow.

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The ladies of the Church have cast off clothing of every kind. They may be seen in the basement on Friday afternoon.

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This evening at 7 PM there will be hymn singing in the park across from the Church. Bring a blanket and come prepared to sin.

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Ladies Bible Study will be held Thursday morning at 10 AM. All ladies are invited to lunch in the Fellowship Hall after the B. S. is done.

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The pastor would appreciate it if the ladies of the congregation would lend him their electric girdles for the pancake breakfast next Sunday.

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Low Self Esteem Support Group will meet Thursday at 7 PM. Please use the back door.

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The eighth-graders will be presenting Shakespeare’s Hamlet in the Church basement Friday at 7 PM. The congregation is invited to attend this tragedy.

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Weight Watchers will meet at 7 PM at the First Presbyterian Church. Please use large double door at the side entrance.

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The Associate Minister unveiled the church’s new tithing campaign slogan last Sunday: ‘I Upped My Pledge – Up Yours!

Beim Durchstübern der Berichte über den Kirchentag bin ich auf folgenden freundlichen Hinweis zur Toilettennutzung gestoßen.
Ganz im Sinn des Mottos „Mensch, wo bist du?“

Nachdem ich vorher im Netz eine angeregte Diskussion um Klobrillen verfolgt habe (nein, ich sag jetzt nicht wo….), habe ich zum Spaß mal gegoogelt, was es da so alles gibt.

Klar, die netten Delfinmotive, die fast schon wieder so langweilig wie meine 08/15 – Klobrille sind.
Weil diejenigen, die keine 08/15-Klobrille haben, eben das Delfinmotiv aus dem Baumarkt haben.

Und dann sah ich da noch irgendwelche gepimpten Teile, teilweise echt kreativ und witzig.
Feuerwehr, Fußball und so weiter kommt alles zum Zug.

Auch den Stehpinklern wird immer wieder auf freundliche Art und Weise nahegelegt, wie sie denn ihr Geschäftchen zu verrichten haben.

Eindeutig am wirkungsvollsten ist allerdings das da:

klobrille_04.sized

Quelle

*eddingsuchengeh*

Abschreiben ist ein No-Go in der Blogosphäre.

Heute tu ich´s irgendwie trotzdem.
Dank des Artikels von Theomix bin ich auf das Video von Mr. Bean in der Kirche gestoßen.

Heute war nämlich die zweite Konfirmation und ich bin jetzt endgültig alle.

Immerhin war die Kirche heute gerappelt voll- letzte Woche in der anderen Gemeinde war sie sogar so voll, dass wir den Gottesdienst per live-Übertragung in den Gemeinderaum nebenan übertrugen.
Der Gesang letzte Woche war ähnlich erbärmlich wie im Mr. Bean-Video.
Heute allerdings hat die Gemeinde äußerst gut und engangiert mitgesungen.
Und die Kirche war auch besser besucht als bei Mr. Bean.

Selbst das Verhalten der Gottesdienstbesucher war besser.
Ob die Konfirmanden allerdings mehr von der Predigt verstanden?
Ich hoffe schon.

Doch seht selbst.

I know I made some severe mistakes in my life.

Too much leisure, too many novels, too much traveling and too little study-effort while studying theology.
Questioned my academic teachers too often and thought too independently.

Make it better

Well- better not! ;-)

These two guys are defenitely amongst them.

I had a very good laugh when I read the article and imagined the whole scenery.

1. Advent:
Besinnlich und friedlich soll sie werden, die Vorweihnachtszeit. Habe das auch meinem Nachbarn erläutert, der mir darin voll zustimmt. Die kalte Witterung lässt die Gedanken klarer hervortreten, der Alltag mit seinen dummen Streiterein tritt zurück und amcht wirklich Wichtigem Platz. Mein Nachbar hat mir erzählt, dass erin diesem Jahr seine Tanne im Garten mit hübschen Lichtern schmücken will. Wegen der Stimmung. Finde das toll.

5. Dezember:
Seit gestern hat mein Nachbar einen Tannenbaum illuminiert. Kleine Lämpchen, circa 20 Stück, weiß. Sieht hübsch aus, sagt die ganze Nachbarschaft. Habe beschlossen, solidarisch an der weihnachtlichen Ausschmückung meiner Nachbarschaft mitzuwirken und mich darum im Baumarkt nach kleinen Lämpchen umgesehen. Natürlich sollten es nicht zu wenige sein, wegen der Wirkung. Erstand kurzentschlossen eine 50er-Lichterkette mit extrastarken Lämpchen, brilliantweiß. Werde sie gleich heute abend montieren.

7. Dezember:
Komische Sache. Mein Nachbar scheint meinen Wunsch zur gutnachbarlichen Zusammenarbeit zwecks Verschönerung der Strasse missverstanden zu haben. Heute morgen waren bei ihm sämtliche Tannenbäume, zwei Kirschbäume und eine Platane mit Lichterketten versehen. Eine flüchtige Zählung mit dem Feldstecher ergab im Durchschnitt circa 80 Lämpchen pro Baum. Soll das etwa ein Wettkampf werden? Ist doch erwachsenen Menschen unwürdig!

11. Dezember:
Kam heute Mittag zufällig am Baumarkt vorbei. Wusste gar nicht, dass man bei Abnahme von 15 Lichterketten à 150 LEuchteinheiten Sonderrabatte erhält. Besonders effektvoll sollen blinkende Ketten sein, vorzugsweise die 250er-Einheit mit Hochspannungssicherheitstransformator und induktivem Schalter. Will das Ganze aber nicht übertreiben, habe daher für die große Tanne lediglich zwei davon gekauft. Komme unter Einsatz von zwei Gummibäumen auf jetzt 14 illuminierte Gewächse. Ein Hauch des Friedens geht von meinem Garten aus.

13. Dezember:
Eine Kampfansage! Mein verschwendungssüchtiger Nachbar hat den kompletten Zaun mit Leuchtkörpern behängt. Circa 1000 rhythmisch blinkende Lampen in geschmacklosen Farben. Was für eine proletarisch-billige Form der Weihnachstbeleuchtung! Das bestätigte mir auch mein Elektriker, der an unserer Fassade Leuchtsterne und biblische Motive angebracht hat und meinte: „Wenn schon Beleuchtung, dann aber mit leuchtstarken Halogenstrahlern wie diesen hier!“

16. Dezember:
Die dauerhaft blinkenden Figuren an sämtlichen Fenstern des Nachbarn verursachen mir seit Tagen schlimme Kopfschmerzen, die auch bei Betrachtung meiner neu angebrachten 5000 Watt Lichtbogenhimmelsstrahler nur unwesentlich besser werden. Sie werfen rhythmisch zuckende Lichtfinger in den wolkenverhangenen Himmel und geben einen interessanten Kontrast zu den lasergesteuerten Beamern, die auf die Wolken grell leuchtende Bilder mit Szenen aus der Weihnachtsgeschichte malen. Dagegen sind die neu installierten Lauflichter an den Fassadenkanten des Hauses meines intriganten Nachbarn geradezu lächerlich.

19. Dezember:
Hatte heute Besuch eines Technikers der städtischen Stromwerke, der den enormen Anstieg meines Stromverbrauchs für einen Defekt im Leitungssystem hielt. Unsere Unterhaltung wurde stark gestört durch das elektrische Glockenspiel auf dem Nachbargrundstück, das mit 38 Kupferglocken die bekanntesten 40 Weihnachtslieder erklingen lässt. Der Techniker empfahl mir, einen 20 KV Industrietrafo einbauen zu lassen und im Abrechnungssytsem auf eine Gewerbeabrechnung für mittelgroße Betriebe umzusteigen, wegen der günstigeren Grundgebühren. Beim Weggehen meinte er kopfschüttelnd, ob ich nicht etwas gegen dieses Glockengeläut unternehmen wolle. Zeigte ihm meine neuen 2000 Watt Außenlautsprecher mit Ultra-Subwoofern und die dazugehörige Abspielstation für die CD mit dem Lied „Stille Nacht“. Gehe heute Abend auf Sendung.

20. Dezember:
Habe einen weiteren Beamer installiert, der auf das Garagentor die Neuverfilmung der Geschichte Christi projiziert. In Reserve halte ich noch eine Kopie des Films „Die zehn Gebote“. Da kann mein geschmackloser Nachbar mit seinen Außenlautsprechern und dem Hörspiel der Weihnachtsgeschichte natürlich einpacken, zumal der Schneewerfer auf meinem Dach durch die erzeugten Schneemengen alle Geräusche stark zu dämpfen pflegt. Mehrere strategisch angebrachte Heizstrahler halten meine beleuchteten Gartenbäume schneefrei.

22. Dezember:
Die Menschenmassen in unserer Strasse nehmen langsam unübersehbare Ausmaße an. Dabei kann ich voll Stolz feststellen, dass das Ausblasen von feinen Silbersternen vor meinem Haus die allgemeine Bewunderung auf diese Seite der Straße konzentriert. Da kann auch das Rentiergespann meines Nachbarn nichts dran ändern. Zumindest seit ich einen Stand für Getränke und Gebäck eingerichtet habe.

24. Dezember:
Etwas Merkwürdiges ist passiert. Die Stadtverwaltung hat alle weihnachtlichen Zurschaustellungen in meiner Strasse verboten, mit dem völlig irrelevanten Argument, hier werde ein nicht genehmigter Weihnachtsmarkt abgehalten. Bin fassungslos. Und das an Weihnachten, dem Fest des Friedens und der Besinnung!

Eine Quelle habe ich nicht- ich habe dies als eMail eines Bekannten erhalten.

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