Was sich dahinter verbirgt, mag manche überraschen.
Hier gibt es ein interessantes Fündlein aus dem Netz.

Hier kann man die EKD-Synode und die Wahlen zum Präsidium sowie zum Ratsvorsitzenden (m/w) morgen live verfolgen.

Die EKD wählt demnächst ihreN neueN RatsvorsitzendeN.

Hier ein Vorschlag, den die Anglikanische Kirche in Canada bekam.

Nicht schlecht, irgendwie.
Dass eine meiner Lieblingsbischöfinnen dabei vorkommt, freut mich natürlich.
Sie hätte sich in der Pampa sicher gut geschlagen. ;-)

Und „eye of the tiger“ als Hintergrundsmusik finde ich klasse!

Mal schauen, wie die Wahl bei uns ausgeht.

Being a pastor somewhere in the country makes it sometimes hard to „do“ some Theology or at least to get some inspirations. Let alone to say to follow what´s going on internationally.
But thanks to modern thechnology there is a chance to even follow some Trans-Atlantic theology.

One of my Sunday-afternoon treats (thanks to the time difference!!) is watching the Sunday Forum hosted by Washington National Cathedral. It´s broadcasted and to be followed live online and there´s even an archive of past Forums which can be watched on demand.
Each week (at least most Sundays of the year) the Forum invites a guest speaker to give a talk on a certain issue. After the talk there is also a chance to ask questions to the speaker.

Following the Forum is a Eucharist at Washington Cathedral- also broadcasted online which is also worth watching (or on demand if you missed it live), at least if you´re a crypto-anglican like me.

Hier entlang

Danke Frau Pfarrerin für diesen Hinweis.

Leider bin ich erst heute auf den Blog der Braut des Lammes gestoßen.

Besonders amüsant finde ihre treffenden Beschreibungen in Form eines Kirchenknigges.

Hier ein kleiner Auszug:

Betet man bei einer Gottesdienstform „mit Bewegung“ – etwa einem Kreuzweg – mit, so lasse man große Gegenstände am besten in der Bank oder auch in der Sakristei und trage sie nicht mit sich, von Station zu Station. (Wer mein Jünger sein will, nehme seinen Rucksack und seine Tuba auf sich und folge mir nach…)

Das kommt in einer evangelischen Kirche zugegebenermaßen eher selten vor. Aber dennoch empfiehlt sich auch hier bei verschiedenen Gottesdienstformen tendentiell weniger Marschgepäck. Empfahl unser Herr und Meister ja seinen Jüngerinnen und Jüngern aus gutem Grund. ;-)

Höchst eigenartig, aber immer öfter anzutreffen, ist die Manier, Zelebranten und versammelte Gemeinde während eines Gottesdienstes so zu behandeln wie etwa die Tiere im Zoo, indem man zum Beispiel werktags während einer Heiligen Messe mit zwei Kindern vorbeischneit und während(!) der Predigt(!!) des Dompropsts(!!!) mit den Kindern eine Führung mit ausführlichen Erklärungen veranstaltet: „Und der Mann da drüben…“ Gewöhnlich trägt man dabei Holzclogs bzw. klingt, als käme man direkt vom Hufschmied.

Auch das gefällt mir außerordentlich gut.
Ich weiß nicht, ob ich es mir als Predigerin verkneifen könnte, während der Predigt entsprechende Kommentare in Predigtform von der Kanzel zu lassen. Meine Gemeinde würde unter den Bänken liegen vor Lachen.
Aber sooooo viele Touris kommen zu uns auch nicht in den Gottesdienst. Diejenigen, die mal kamen, haben sich ruhig reingeschlichten und dann anständig benommen. Hatte danach sogar ein sehr nettes Gespräch mit denen. Es soll ja schließlich auch Touris geben, die wissen, wie man sich in einer Kirche benimmt.

Den Beitrag, liebe Braut, kann ich nur voll unterschreiben. Und herzlich drüber lachen.

I came across this article in NZ-Newspaper „The Press“

Till bust up do us part
By REBECCA TODD – The Press

Kiwi couples are ditching promises of „till death do us part“ and choosing what they consider realistic vows for their big days, celebrants say.

Many New Zealanders are moving away from traditional marriage vows, with phrases like „till death do us part“ and „honour and obey“ increasingly deleted from their wedding days.

A Christchurch marriage celebrant of 25 years, Anne Stubbersfield, said people were more realistic now about their chances of staying together.

Most still believed their marriage would be forever, but some vowed to be together just as long as their „love endures“.

Kiwis still hoped for a lifetime together, unlike an Australian couple who reportedly vowed a „three to five-year agreement plus options“ or another pair who pledged if their „love should falter or fail, I will respect you for the period that you were in my life“.

„[New Zealand couples] are going into it with values, maybe not the old religious values, but a far more realistic idea,“ Stubbersfield said.

Many couples spoke of choosing each other as their „life partner“ and of marrying their „best friend“.

Marriage celebrant Julie Lassen said fewer people were choosing to utter the words „till death do us part“ on their wedding days.

„They still see it as a lifetime commitment. I think it’s in terms of positive words, they don’t want to get that terminology in.“

She said more couples were adding something humorous into their vows like promising to put out the rubbish, tidy the lounge or not eat chocolate.

People also often left out any mention of religion, she said.

Anglican Reverend Paul Stanaway said couples he married still used the traditional vows including „till death do us part“, but were uneasy about the word „obey“.

„I think it’s a very positive statement, not talking about death, but that the only thing that should part us is death,“ he said.

It´s no surprise that many people have their difficulties with old- or let´s rather say- traditional wedding vows.
I realize that many people do not understand anymore what the idea behind is.

„Till death do part us“ means that the couple is willing to go through rough water at some stages in their lives together. It doesn´t mean to split off if there is a conflict. It doesn´t mean to split off if someone younger or more attractive comes across.
It does mean to make commitment to each other. To show at least the willingness to work hard on a relationship (I know there are always cases and reasons for a divorce rather than staying together).
But you should be at least willing to work hard on it. A life-time.

Beim Durchstübern der Berichte über den Kirchentag bin ich auf folgenden freundlichen Hinweis zur Toilettennutzung gestoßen.
Ganz im Sinn des Mottos „Mensch, wo bist du?“

Nachdem ich vorher im Netz eine angeregte Diskussion um Klobrillen verfolgt habe (nein, ich sag jetzt nicht wo….), habe ich zum Spaß mal gegoogelt, was es da so alles gibt.

Klar, die netten Delfinmotive, die fast schon wieder so langweilig wie meine 08/15 – Klobrille sind.
Weil diejenigen, die keine 08/15-Klobrille haben, eben das Delfinmotiv aus dem Baumarkt haben.

Und dann sah ich da noch irgendwelche gepimpten Teile, teilweise echt kreativ und witzig.
Feuerwehr, Fußball und so weiter kommt alles zum Zug.

Auch den Stehpinklern wird immer wieder auf freundliche Art und Weise nahegelegt, wie sie denn ihr Geschäftchen zu verrichten haben.

Eindeutig am wirkungsvollsten ist allerdings das da:

klobrille_04.sized

Quelle

*eddingsuchengeh*

Abschreiben ist ein No-Go in der Blogosphäre.

Heute tu ich´s irgendwie trotzdem.
Dank des Artikels von Theomix bin ich auf das Video von Mr. Bean in der Kirche gestoßen.

Heute war nämlich die zweite Konfirmation und ich bin jetzt endgültig alle.

Immerhin war die Kirche heute gerappelt voll- letzte Woche in der anderen Gemeinde war sie sogar so voll, dass wir den Gottesdienst per live-Übertragung in den Gemeinderaum nebenan übertrugen.
Der Gesang letzte Woche war ähnlich erbärmlich wie im Mr. Bean-Video.
Heute allerdings hat die Gemeinde äußerst gut und engangiert mitgesungen.
Und die Kirche war auch besser besucht als bei Mr. Bean.

Selbst das Verhalten der Gottesdienstbesucher war besser.
Ob die Konfirmanden allerdings mehr von der Predigt verstanden?
Ich hoffe schon.

Doch seht selbst.

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