Sagt Theresa von Avila.

Demnach hatte ich heute eine äußerst intensive Gottesbeziehung.

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Vielleicht sollte ich morgen statt im Talar in der Kochschürze auf die Kanzel.

Since I’ve been to Melbourne now for three days I realize that I started a very „wholistic“ approach to this vibrant city.
With something well over 170 nationalities that can be found throughout the city you can immagine that there is a multitude of cultures, religions, tradition and culinary heritage.

Although I try to live on budget it’s so easy to eat my way throuth the various tastes of the world. Particulary asian cooking can be found everywhere, and Sushi and Dumplings are very much on the traditional line of taste. Because I see many Asians in the little takeaway shops.
For as little as 6Euros I had a wonderful dumpling-soup tonight. Which was to be eaten by chopsticks of course.
And it tasted so yummy.
Forget about the crap they offer you in Germany for Asian cooking.

Einige kritische Stimmen bezüglich meines Versuches, eine Woche lang keine Lebensmittel einzukaufen gab es ja schon. Das ist völlig ok so.

Ich habe nämlich oft darüber nachgedacht, ob es Sinn macht, so einen Selbstversuch tatsächlich durchzuziehen.

Bisher ist eigentlich alles wie geplant verlaufen.

Brot ging alle- aber ich hatte noch Backmischung vorrätig. Also selbst gebacken, anstatt zum Bäcker zu laufen.
Der Salat ist auch aufgegessen, noch habe ich ein wenig Tomaten und Gurke. Für heute Abend reichts.
Wie erwartet, ist das Frischfutter eine gewisse Herausforderung in diesem Selbstversuch.
Aber siehe da- meine Nöte sind keine wirklichen Nöte.
Heute bekam ich von einem Gemeindeglied eine Riesen Zucchini (oder muss das im Singular nicht Zucchino heißen?) geschenkt. Das kann ich locker an zwei Tagen verputzen. Schafskäse ist auch noch da.

Außerdem werden die Pflaumen schon reif- mehr als mir lieb ist. Also ist auch von der Gartenseite her für Vitaminzufuhr gesorgt.
Mein Gefrierschrank ist deutlich leerer geworden. Das ist angesichts vier voller Pflaumenbäume auch dringend notwendig.

Eine kleine Ausnahme musste ich heute allerdings machen. Nein- eigentlich zwei.

Ich war beim Optiker Kontaktlinsenmittel kaufen. Das war alle und musste dringend ersetzt werden, sonst hätte ich die Linsen nicht mehr tragen können.

Außerdem ist es in meiner Schule auch Tradition am letzten Schultag nach der Lehrerkonferenz noch gemeinsam Essen zu gehen. Mir ist dieser Termin immer wichtig, weil ich dadurch den Kontakt zur Schule pflegen kann. Ich bin mitgegangen. Und habe mir einen leckeren Salat mit Putenstreifen und einen Eiskaffee zum Nachtisch geleistet. :-)

Was ich aber von meinem Selbstversuch bisher gelernt habe ist, dass ich in einem unglaublichen Luxus lebe.
Nicht nur, weil es bei uns so viel gibt, dass ich gerne Gefahr laufe, mehr einzukaufen als ich wirklich brauche. Die Vorräte würden wahrscheinlich noch eine Woche reichen.
Auch, weil ich immer mal wieder eine Kleinigkeit an Essbarem geschenkt bekomme. So wie heute. Das bekommt auf einmal eine große Wertigkeit, die es sonst vielleicht bei der allgemeinen Verfügbarkeit nicht bekäme. Und ich merke, dass das etwas ist, was mir in anderen Berufen vielleicht nicht passieren würde.
Hier auf dem Land scheint die Pfarrerin also ab und zu auch noch in Naturalien gezahlt zu werden. ;-)
Sicher- das ist ein freiwilliger Selbstversuch. Aber ich merke, dass ich dankbarer werde demgegenüber was ich habe. Und das ist sehr, sehr viel.

Außerdem habe ich mehr Zeit, weil ich nicht mehr einkaufen gehen und in der Supermarktkassenschlange warten muss. Auch das ist ein positiver Nebeneffekt. Bis Freitag werde ich es auf jeden Fall noch durchziehen- vielleicht sogar ein wenig länger. Mal sehen.

Ein kleiner Selbstversuch- ohne Garantie, dass ich es auch durchhalte.

Meine Flug-Umbuchung hat mich ja mächtig Geld gekostet.
Irgendwo muss ich jetzt anfangen zu sparen. Die Espressomaschine, mit der ich seit Monaten liebäugle, ist auf Eis gelegt. Die Alte muss es noch weiter tun.
Auch der Forerunner (GPS-gestützte Laufuhr) wird wohl bestenfalls vom Christkind gebracht werden.

Aber das ist irgendwie alles Luxus, auf den ich gut verzichten kann.

Aber ich habe mir überlegt, wie es wäre, wenn ich jetzt bis zum Ende des Monats einfach nicht mehr Einkaufen gehe. Damit meine ich vor allem Lebensmittel.
Denn irgendwie ist es grotesk:
Gefrierschrank und Speisekammer sind voll mit Vorräten. Und ich will weiter einkaufen.

Daher habe heute morgen ich beschlossen, für den Rest des Monats kein Geld mehr auszugeben.
Stattdessen werde ich von den Vorräten leben und damit auch endlich mal Platz im Gefrierschrank schaffen. Meine vier Zwetschgenbäume hängen übervoll….
Natürlich möchte ich nicht auf Vitamine verzichten und möchte mich nicht ausschließlich von Tütenfraß ernähren.

Einzige Ausnahmen bei der Aktion:
- die Packung Kaffeebohnen heute- da habe ich keine Vorräte und ohne Kaffee bin ich unausstehlich
- Reit- und Gesangsunterricht
- evtl die Reinigung für meinen Wintermantel, wenn ich den Hintern hochkriege ihn wegzubringen.
- Tanken (aber nur im allergrößten Notfall, eigentlich müsste ich mit der halben Tankfüllung gut hinkommen)

Ach ja: Habe heute Kuchen und Wein geschenkt bekommen.

Ich halte Euch auf dem Laufenden, ob ich es tatsächlich geschafft habe.

Und heute gabs lecker:
-geschenkten Hefezopf zum Frühstück
- „Schnittchen“ bei einem Geburtstagsbesuch
- viele Gummibärchen aus meinem sich selbst auffüllenden Gummibärchenglas
- 3 tiefgefrorene Maultaschen, die auf dem Konficamp übrig geblieben sind als Mittagessen
- Marmeladenbrot als Nachmittagssnack, dazu nochmals Gummibärchen
- tiefgefrorene Josta-beeren, eigene Dörrpflaumen, Haferflocken und Joghurt zum Abendessen

Zum Beispiel, warum der Schokokuchen ungleichmäßig aufgeht. So, dass ich ihn vor dem Bestreichen mit Schokolade erst einmal gerade schneiden muss.

Warum dieses Phänomen immer bei diesem, ansonsten nicht nur leckeren, sondern auch extrem einfachen, Rezept auftritt.

Warum das Rezept, das ich schon mehrfach gemacht habe und das immer tolle Zustimmung bekam, heute auf einmal nicht gelingen will.
Der Kuchen ist nicht fluffig, sondern irgendwie klebrig.

Warum der Kuchen, trotz Einfetten der Form noch anklebt und mit dem Messer gelöst werden muss.

We all know these TV-cooking-shows.

A cook, nowadays sometimes a star him-/herself, produces some yummy food and talks and entertains while doing it.

Well, I went to a cooking class with one of NZs most famous TV cooks, Jo Seager.

It was a present for a friend of mine and of course I went with her.

And guys, I tell, you, it was heeps of fun.

We arrived at 10 for morning tea (there is always morning tea in NZ) with a yummy cake.

Jo is the most entertaining, warmhearted and funny person you can immagine. She is so natural, so „herself“ you wouldn´t believe she is a real star in NZ.

Well after morning tea we all put our aprons on (which we could take with us in the end of the day) and off we went into the kitchen.

Jo cooked, we watched her, like in a real TV show. And she explained and showed us many helpful little knacks and trick about cooking. Even my friend Judy who is a veeeeery goood and experienced cook said, she has learned a lot from her. And mind you- it was a level 1 class.

Well- we spent almos three hours watching, listening, laughing ( Jo is very entertaining and funny) and getting more and more hungry. Because there was no trying and nibbeling in between.

But after Jo has showed us all the recipes we gathered for lunch (at around 2 pm) and had a wonderful (do I have to mention this????) lunch with Jo.

At about 4 pm my friend and I left and drove (rather swam because many streets were flooded) home.

And went out to a chinese restaurant for dinner with friends.

Also yummy- but I think I won´t eat much today.

Jo in action: